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Boot auf der Donau

Donau & Co.

Bootfahren auf Wasserstraßen

Auf Wasserstraßen gelten besondere Regeln, weil hier auch die Berufsschifffahrt unterwegs ist. Das Wichtigste zu Donau, Schleusen und Sicherheit.

Besondere Regeln

Wo Berufs- und Sportschifffahrt zusammentreffen

Wasserstraßen werden auch von der Berufsschifffahrt genutzt, wodurch mitunter gesonderte, internationale Regeln gelten. So darf die Donau in Österreich beispielsweise in ihrer gesamten Länge das ganze Jahr über mit Motorbooten befahren werden.

Zudem ist es Führern von Motorbooten auch erlaubt, die Schleusen an der Donau kostenlos zu nutzen. Für Sportboote gelten jedoch gesonderte Schleusungszeiten.

Navigation an Bord: Seekarte, Kompass und Steuerrad eines Motorboots

Schleusen, Rettungswesten & Vorrang

Für Sportboote gelten gesonderte Schleusungszeiten, wobei alle Personen an Deck während des Vorgangs eine Rettungsweste tragen müssen. Möchte man außerhalb dieser Zeiten eine Donauschleuse benutzen, dann ist das nur möglich, wenn das Boot gemeinsam mit der Großschifffahrt geschleust wird.

Die Berufsschifffahrt hat hierbei immer Vorrang gegenüber privaten Fahrzeugen. Wer auf Wasserstraßen unterwegs ist, sollte die Signale und Anweisungen daher genau kennen und stets vorausschauend fahren.

Wichtig fürs Patent: Das Befahren von Wasserstraßen ist nicht in jedem Patent enthalten. Patente für Wasserstraßen können in Österreich nur in Wien, Oberösterreich und Niederösterreich absolviert werden. Prüfen Sie vor der Anmeldung, ob Ihr gewünschtes Patent Wasserstraßen einschließt.

Passende Patente

Diese Patente erlauben Wasserstraßen

Alle Patente auf einen Blick

Welches Patent deckt welche Gewässer ab? Unsere Vergleichstabelle zeigt es übersichtlich.